Verkehrsbedingungen in Rösrath und Umgebung
Alle Bürger in Rösrath möchten sich sicher auf den Straßen in ihrem Wohngebiet angstfrei bewegen und vor vermeidbarem Lärm geschützt werden. Um dieses Ziel zu erreichen muss Rücksicht auf den Schwächsten genommen werden. Das sind insbesondere Kinder und ältere Menschen und alle, die das Leben in ihrem Umfeld genießen wollen - also wir alle.
Leider vergessen das einige Verkehrsteilnehmer sobald sie mit ihrem Auto / Motorrad / Fahrrad an der Haustüre starten. Sie haben jetzt nur noch das Ziel möglichst schnell an ihr Ziel zu kommen und achten verstärkt auf ihre Rechte oder das Recht des Stärkeren. Das führt dann leider zu Konflikten. Insbesondere dann, wenn die Rahmenbedingungen dieses teilweise rücksichtslose Verhalten auch noch unterstützen.
Muss erst immer etwas Schlimmes passieren bevor das passiert, was schon vorher hätte passieren können / müssen? Braucht es immer erst Unfallhäufungen. Was ist denn mit den Menschen, die sich nicht angstfrei auf die Straße trauen oder von unnötigem Lärm gestört werden?
Wenn sich jeder Verkehrsteilnehmer vorstellt er würde sich selbst begegnen oder hinter der nächsten uneinsehbaren Kurve wäre er oder ein Familienangehöriger zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs und zusätzlich die Rahmenbedingungen den Verhältnissen angepasst werden, dann ist sicherlich ein großer Teil der lauernden Gefahren gebannt. Wir freuen uns dann auch auf jede Begegnung mit Ihnen.
Die folgenden Beispiele erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und werden weiter ergänzt. An dem Datum erkennen Sie, wann das Thema aufgenommen wurde.
Datum | Thema |
14.06.15 | Scharrenbroicher Straße - Einbahnstraße für Radfahrer in Gegenrichtung sehr gefährlich + so auch nicht zulässig? - Ende 2015 wurde die Situation etwas verbessert - 2023 wurde auch ein Halteverbot im Kurvenbereich eingerichtet |
15.08.14 | sichere Schulwege - Radfahrtraining - jetzt Brander Str. durchgängig Tempo 30 bis kurz vor Unterführung |
14.08.14 | Schilder, die Fußgängern die Sicht versperren |
05.07.14 | Auf dem Neuen Feld - Autofahrer droht mit Schläge |
13.05.14 | Radwege - Zustand / Pflege - Bedingungen |
06.05.14 | Hasbacher Straße - Petersbergweg |
Sülztalstraße - zwischen Sülztalplatz und Rambrücken | |
Sülztalstraße Kreuzung Krewelshof - Gewerbepark Burg Sülz - erledigt | |
Pannhof - warum nicht Tempo 30? | |
Hans-Böckler-Straße - Warum nicht Tempo 30? | |
Stephansheide rüstet auf | |
Kammerbroich - Abbieger Pestalozziweg und umgekehrt | |
Perspektive für die Wahner Heide |
Die Scharrenbroicher Straße beginnt am Sülztalplatz als Einbahnstraße ohne Geschwindigkeitsbeschränkung mit dem Hinweis, dass die Einbahnstraße für Radfahrer in beide Richtungen freigegeben ist. Kurz nach der Einfahrt folgt eine Rechtskurve - auf der rechten Fahrbahnseite ist parken erlaubt. Erst Mitte der Rechtskurve beginnt die Tempo 30 Zone.
Aus Sicht des Radfahrers, der entgegen der Einbahnstraße fahren darf bedeutet dies: |
Natürlich sollten Menschen zu Fuß oder mit dem Rad in ihrem Wohngebiet auf dem kürzesten Weg zum Ziel gelangen. Gerade für ältere Menschen und Kinder ist das Rad unverzichtbar, wenn sie mobil sein müssen / wollen.
Die Freigabe von Radverkehr in Einbahnstraßen in Gegenrichtung soll u. a. ja auch verhindern, dass Gehwege genutzt werden.
Was hier realisiert wurde kann so doch nicht gewollt / zulässig sein.
Und bei meiner Recherche habe ich eine Verwaltungsvorschrift gefunden - Auszug:
"Beträgt in Einbahnstraßen die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als 30 km/h, kann Radverkehr in Gegenrichtung zugelassen werden, wenn
a) eine ausreichende Begegnungsbreite vorhanden ist, ausgenommen an kurzen Engstellen; bei Linienbusverkehr oder bei stärkerem Verkehr mit Lastkraftwagen muss diese mindestens 3,5 m betragen,
b) die Verkehrsführung im Streckenverlauf sowie an Kreuzungen und Einmündungen übersichtlich ist,
c) für den Radverkehr dort, wo es orts- und verkehrsbezogen erforderlich ist, ein Schutzraum angelegt wird. "
Derzeit wird hier wohl keine der Voraussetzungen erfüllt!
Entsprechend der Verordnung und im Sinne einer sichereren Verkehrsführung muss doch folgendes geschehen:
1. Tempo 30 Zone muss am Anfang der Scharrenbroich Straße beginnen - erledigt
2. Parken im Bereich der Einbahnstraße muss unterbunden werden - erledigt
3. Der Linien-Schulbusverkehr kann über die Sülztalstraße / Pannhof geführt werden.
Nachtrag:
Laut der Stadt Rösrath erfolgte die Einrichtung der Einbahnstraße vor ca. 13 Jahre. Da sei das verkehrsrechtliche Instrumentarium noch nicht so ausgearbeitet gewesen.
Im Rahmen einer Verkehrsbesprechung und einer Ortsbegehung wurde unsere Anregungen jetzt teilweise entsprochen. Ende 2015 wurde die Markierungen geändert und das Tempo 30 Schild an den Beginn der Scharrenbroicher Straße versetzt.
13. April 2023 Neues Halteverbot in der Scharrenbroicher Str.
Ein Mitbürger hatte mit seiner Eingabe etwas mehr Erfolg. Besser spät als nie!
https://www.roesrath.de/news/13730/neues-halteverbot-in-der-scharrenbroicher-str
Auch in diesem Frühjahr wurden für die 4. Klassen der Grundschulen mit Unterstützung der Polizei praktische Radfahrtrainings durchgeführt - eine tolle Sache!
Die Trainingsstrecke führte von der Marienburg links auf die "An der Merlenburg" 30er Zone links auf die Brander Straße Tempo 50 links in den Schmiedeweg 30er Zone bis hinter den Löwenburgweg und zurück. Die Strecke wurde mit Unterstützung von Lehrern, Eltern und einem Polizisten und einem Polizeiwagen gesichert. Die Trainings fanden bei strahlendem Sonnenschein vormittags statt.
Im Alltag ist allerdings ein Radfahrer den Bedingungen und den zum Teil rücksichtslosen Verkehrsteilnehmern ausgeliefert. Selbst einem Erwachsenen fällt es schwer beim Abbiegen von der Brander Straße in den Schmiedeweg bei den Sichtbedingungen und den gefahrenen Geschwindigkeiten den Verkehr von hinten / vorne und der Seite zu beobachten den linken Arm auszustrecken und dann mit einer Hand auch noch die Unebenheiten der Fahrbahn zu meistern.
Für einen sicheren Schulweg sollte hier durchgängig Tempo 30 gelten und das Parken des LKWs im Kreuzungsbereich unterbunden werden. Das macht es dann auch den Fußgängern leichter die Brander Straße in diesem Bereich zu überqueren und für die Anwohner wird unnötiger Lärm reduziert.
Das gilt auch für die Rechtsabbieger vom Schmiedeweg auf die Brander Straße, die durch den parkenden LKW keine Sicht auf den von links kommenden Verkehr haben, der auch nicht immer Rücksicht auf Rechts vor Links nimmt. Auch wenn der LKW hier nicht parkt wird die Sicht erheblich durch den Bewuchs der Randstreifen beeinträchtigt, der nur zwei Mal jährlich zurück geschnitten wird - auf dem Foto sieht man den September- Rückschnitt. |
Bei einem durchgängigen Tempo 30 könnten Eltern etwas beruhigter ihre Kinder zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule lassen. Das reduziert dann auch weiteren Autoverkehr im Wohngebiet, da ein Fahrdienst der Eltern, die es auch oft eilig haben, nicht mehr erforderlich ist.
Und für einige Verkehrsteilnehmer wäre ein Verkehrstraining im Wohngebiet / auf Schulwegen sicherlich auch hilf- und lehrreich.
aktueller Stand 2021:
Der komplette Kreuzungsbereich bis kurz vor Unterführung ist jetzt Tempo 30 Zonen.
Querungshilfen mit einer Mittelinsel sollen ja Fußgängern die Überquerung einer Straße erleichtern / sicherer machen. Fußgänger sind alle Verkehrsteilnehmer, die nicht mit einem motorisiertem Fahrzeug unterwegs sind - also auch Menschen mit Kinderwagen, Rollator, Rollstuhl, Fahrrad oder Hund.
Diese Verkehrsteilnehmer stehen sicherlich nicht am äußeren Rand der Mittelinsel sondern in der Mitte. Das hat allerdings zur Folge, dass aufgrund der Schilderhöhe sich nähernde Fahrzeuge für den Fußgänger nicht immer zu sehen sind. Und plötzlich taucht ein Auto auf, das eben noch nicht zu sehen war. Ist meinem Menschen und mir auf der Sülztalstraße / Kreuzung Schönrather Straße schon passiert. Und ein Fahrzeug mit Tempo 70 und mehr ist schneller da, als alter Hund mit Mensch an der Leine gehen kann.
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5.7. gegen 9:30 machten wir kurz vor der Hundeschule an der Straße Auf dem Neuen Feld eine kleine Pause auf dem Seitenstreifen. Einem Autofahrer, den wir zunächst nur hörten, signalisierte mein Mensch durch Handzeichen an dieser uneinsehbaren Stelle doch etwas langsamer zu fahren. Der Autofahrer blieb kurz hinter uns mitten auf der Straße stehen. Mein Mensch ging an das geöffnete Seitenfenster und wurde mit folgenden Worten begrüßt:
Noch einmal Freund, dann Schlage ich dir auf die Fresse. Hier ist 50 erlaubt und ich fahre hier 50. Und ich sehe alles und du hast auf der Seite zu bleiben.
Er stieg dann auch noch aus und kam auf meine Seite. Eventuell hat er da erst gesehen, dass mein Mensch mit mir unterwegs war. Eventuell hat er auch gesehen, dass er meinem Menschen körperlich zu überlegen ist und der nach dem ersten Schlag umfallen könnte.
Um uns sein Kennzeichen zu merken bot er uns sogar an ein Foto zu machen. Wir waren so überrascht, dass wir es nicht gemacht haben. Er war sich wohl seiner Sache ziemlich sicher.
Mein Mensch erinnerte sich, dass uns dieser rücksichtslose Autofahrer vor Wochen erklärt hatte, dass er 50 fahren darf - auch Auf dem neuen Feld zwischen 2 versetzt sich gegenüberstehenden Häusern vor denen je ein PKW parkte. Den Hinweis meines Menschen, dass hier maximal 50 gefahren werden darf, wenn die Bedingungen dies erlauben und ohne andere zu gefährden, interessierte ihn da auch nicht wirklich.
Das ist schon eine verkehrte Welt: Nicht nur, dass wir in Folge rücksichtsloser Autofahrer um unsere Gesundheit bangen müssen, weil wir keine Knautschzonen haben. Wir bekommen auch noch Schläge angedroht = Nötigung. Auf das nächste Wiedersehen mit diesem Autofahrer freuen wir uns natürlich nicht.
Zwischenzeitlich ist uns der Verkehrsteilnehmer namentlich bekannt. Ich habe meinen Menschen am nächsten Tag in Rösrath an einen Ort geführt, wo wir noch nie waren. Da stand sein Auto auf einem Stellplatz. Und so war es leicht Namen und Anschrift zu ermitteln. Zufälle gibt es!
Nachtrag: 28.1.15 Heute hat er uns fast über den Haufen gefahren
Die erste Begegnung hatten wir gegen 9:00. Da kam er uns auf der Brander Straße auf Höhe Nr. 61 entgegen - mit zu hohem Tempo und zu geringem Seitenabstand - er stadteinwärts und wir auf der linken Seite stadtauswärts.
Gegen 9:30 überquerten wir auf der Brander Straße auf der linken Seite stadteinwärts den Kammernroich. Da kam er stadtauswärts mit überhöhter Geschwindigkeit entgegen, die er kurz vor uns auch noch erhöhte. Sein Seitenabstand betrug maximal 10 Zentimeter. Zum Glück kam nicht im selben Moment aus dem Kammerbroich ein Vorfahrtberechtigter, denn der rücksichtslose Autofahrer ist mit unverminderter Geschwindigkeit geradeaus gefahren.
Radfahren kann so schön sein und immer mehr Menschen steigen auch aufs Rad. Und auch die technische Entwicklung bei den Rädern erleichtert immer mehr Menschen den Umstieg aufs Rad - Beispiel E-Bike.
Ein Fahrrad, das nicht gewartet und geputzt wird ist im Laufe der Zeit nicht mehr verkehrssicher / funktionsfähig oder es macht keinen Spaß damit zu fahren. Da hilft es dann aktuell auch nicht wenn man darauf hofft, dass man in ein paar Jahren eventuell das Geld für ein neues Fahrrad hat.
Ähnlich ist das auch mit den Radwegen. Als Radfahrer kann und muss man die jetzigen Wege nutzen. Auf tollen Radwegen wie den geplanten Agger-Sülztal-Radweg, der abhängig von der Finanzierung eventuell auch mal realisiert wird, kann jetzt noch keiner fahren. Und er wird auch die vorhandenen Radwege abseits der geplanten Route nicht verbessern.
Und es mag ja auch sein, dass für Reparaturen vorhandener Radwege die Gelder im Moment knapp sind oder fehlen und deshalb Warnschilder aufgestellt werden = Straßen- oder Radwegeschäden. Ein Ende Schild für Straßenschäden scheint es allerdings auch noch nicht zu geben. Man wundert sich nur, wenn dann in Fahrtrichtung erneut ein Schild Straßenschäden auftaucht.
Manche Gefahrenstellen erhalten sogar ein eigenes Schild. Auf solchen Wegen kann man mit seinem Hund dann gut Agility betreiben.
Vielleicht können die Schilder mit dem Hinweis auf Straßenschäden auch wie folgt reduziert werden: An den wenigen Abschnitten ohne Schäden ein Schild aufstellen = Radweg ohne Schäden!
Nachtrag 1.10.2014
Heute war mein Mensch mit dem Rad in Dellbrück. Und er traute seinen Augen nicht. Auf der Rückfahrt entlang der Kölner Straße war ab Möbel Höffner bis Brückenweg die Decke des Geh-/Radweges glatt wie ein Kinderpopo = Neu. Und auch die volle Breite stand zur Verfügung. Wäre toll, wenn dieser Zustand durch regelmäßigen Rückschnitt / Kehren lange erhalten bleiben könnte. Das macht dann Radfahren etwas ungefährlicher auf dieser Strecke. Es macht sogar wieder Spaß, da man sich ausschließlich auf den Verkehr und die Natur konzentrieren kann - vielen DANK!
Ende Nachtrag 1.10.2014
Nicht erklärbar ist jedoch warum selbst die einfache Pflege kombinierter Geh- / Radwege nicht regelmäßig erfolgt. Die schon engen und maroden Wege werden dann auch noch durch Äste, wucherndes Unkraut - Gras oder Laub noch gefährlicher. Da bleibt kaum Platz zum ausweichen. Und während der Nutzung der ungepflegten Wege kann man überlegen ob man lieber geradeaus schaut um den nächsten Zweig nicht ins Gesicht zu bekommen oder lieber nach unten schaut um das nächste Schlagloch oder die durch Baumwurzeln aufgeplatzte Asphaltdecke versucht zu erkennen.
Die folgenden Beispiele zeigen noch nicht den schlechtesten Zustand, da der Bewuchs ja immer weiter wächst!
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Nachtrag 16.05.2014 |
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Und auch an den Straßen, die im Radwegenetz ausgeschildert sind, ist ein rechtzeitiger Rückschnitt von Zweigen / Ästen hilfreich.
Und auch an Gehwegen ist die volle Breite - sind oft schmal genug - durch rechtzeitigen Rückschnitt frei zu halten. Denn z. B. Kinder bis zum vollendeten 8. Lebensjahr müssen, ältere Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr dürfen mit Fahrrädern Gehwege benutzen.
Am linken Rand hat mein Mensch das Gras vor ca. 3 Wochen schon mal etwas zurückgeschnitten.
Den Papierkorb und im hinteren Teil hat mein Mensch eben etwas frei geschnitten um meine Haufen zu finden und zu entsorgen. |
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Und wann werden die Bedingungen für Radfahrer innerorts insgesamt verbessert?
Am 8.4.2013 war im Kölner Stadt-Anzeiger zu lesen: "Eine Strecke voller Gefahren". Der Artikel bezieht sich auf die Bedingungen in Rösrath Mitte, an denen sich auch ein Jahr später nichts verändert hat. Zwischenzeitlich wurde zwar diskutiert aber nichts entschieden. Und jetzt wurde auf die Zeit nach der Wahl vertagt und dann wird wohl geprüft, diskutiert und wahrscheinlich festgestellt, dass man sich nicht einig wird oder im Moment kein Geld vorhanden ist. Für den Radfahrer bleibt da nur die Durchfahrt zu meiden oder weiterhin mit dem Risiko zu leben.
Die Folge ist zum Beispiel, dass mein Mensch weder mit Fahrrad noch mit mir auf der Hauptstraße einkaufen geht!
Und so lange die Hauptstraße mindestens im Stadtzentrum nicht verkehrsberuhigt wird (Tempo 30 innerorts) kann am Rande passieren was will - es wird zu keiner spürbaren Verbesserung für die Bewohner / Rösrather kommen.
Tempo 30 wäre fast kostenlos zu erhalten und könnte schnell umgesetzt werden - in Hoffnungstahl gibt es das schon. Und wenn dann irgendwann jemand eine bessere Lösung / Geld hat, kann man Tempo 30 auch gerne wieder zurücknehmen.
Und Rösrath könnte für Bewohner - ob Alt oder Jung - noch attraktiver werden, wenn mindestens in allen Wohngebieten Tempo 30 umgesetzt würde. |
Nachtrag 24.9.2014
Im Kölner Stadt Anzeiger war unter der Überschrift: Rösrath bekommt Radwegekonzept zu lesen:
"... Die Stadtverwaltung arbeitet nun an einem Radverkehrskonzept für die wichtigsten Verkehrsadern der Stadt...."
Bitte in dem Konzept auch berücksichtigen, dass bei der Einrichtung von Baustellen auch Radfahrer geführt werden müssen. Beispiel Hauptstraße Höhe Am Sonnenberg - den Gehweg müssen sich Fußgänger und Radverkehr in beide Richtungen teilen, was auch ohne Baustelle schon eine Zumutung ist!
Mit Baustelle findet wohl kein Radverkehr mehr statt - es gibt auf jeden Fall keine Führung durch die Baustelle.
Nachtrag 12.6.2015 - Bergische Landeszeitung = Radwege um Rösrath: Holprige Fahrt um Löcher und Risse - zum Artikel Nachtrag 20.5.17 ADFC Fahrradklima Rösrath 2016 Note 4,2 Rangplatz 330 von 364 Gemeinden mit <50.000 Einwohner Sicherlich können wir alle etwas zur Klimaverbesserung beitragen. Wenn jeder Radfahrer in Rösrath gerne und angstfrei aufs Rad steigt und sich andere Verkehrsteilnehmer über jeden Radfahrer freuen und gerne mit ihm tauschen möchten dann haben wir sicherlich unser Fahrradklimaziel erreicht. |
Die Hasbacher Straße liegt in einer Tempo 30 Zone und beginnt an der Dorfschänke ansteigend mit einer Rechtskurve. Es gibt keinen Gehweg / Seitenstreifen. Auf der linken Seite wird die Fahrbahn durch eine Leitplanke und auf der echten Seite bis zur ersten Privatstraße durch eine hohe Hecke begrenzt. Begegnen sich hier zwei Fahrzeuge dann bleibt für Hund, Fußgänger oder Radfahrer kein Platz. Und selbst ein einzelnes Fahrzeug, dass im Kurvenbereich bergauf zu flott unterwegs ist verbreitet Angst und Schrecken. Manche Autofahrer glauben tatsächlich sie dürfen hier 30 und mehr fahren.
Am Ende der Kurve gibt es zwei Privatwege dicht nacheinander. Nur bei langsamer Vorbeifahrt kann man den Ersten sehen und dann eventuell erkennen, dass der Weg eine Ausfahrt ist. Dem Zweiten ist aber sicherlich Vorfahrt zu gewähren - auch im Zweifelsfall, was aber kaum jemand beachtet. Und dann kommt der uneinsehbare Petersbergweg, für den die Vorfahrt Rechts vor Links eindeutig ist. Das erkennen aber manche nicht, wollen es nicht beachten - der muss ja eh warten, weil er mich nicht sieht - oder wechseln zur Mitte der Fahrbahn um ihre flotte Fahrt ungebremst fortzusetzen.
Am 5.5.2014 hat sogar ein Streifenwagen den Petersbergweg übersehen / nicht beachtet. Laut Beifahrer waren sie auf der Suche nach einem Fahrzeug / Menschen und haben deshalb wahrscheinlich nicht darauf geachtet und der Petersbergweg sei ja auch etwas zugewuchert. In der Tat ist das Straßenschild wegen hoher Sträucher auch erst spät zu erkennen.
Der Vorfahrtsberechtigte aus dem Petersbergweg, kann wegen des hohen Bewuchses an der Ecke nicht erkennen ob da ein Fahrzeug kommt und ob es die Vorfahrt achtet. Er "merkt" es erst, wenn es eventuell schon zu spät ist, da er erst Sicht hat, wenn er ein Stück in der Hasbacher Straße steht. Treffen sich hier zwei Autos, dann ist es mit etwas Glück nur Blechschaden. Wird einem Radfahrer die Vorfahrt genommen, dann sind das mindestens Verletzungen / Schmerzen.
Und wenn aus der Hasbacher Straße ein Auto nach Rechts in den Petersbergweg abbiegt dann darf im selben Moment auf dem Petersbergweg kein Auto Richtung Hasbacher Straße kommen. Die Straße ist hier so schmal, dass für zwei Autos der Platz kaum reicht. Und Hunde / Fußgänger können hier auch nicht ausweichen.
Wenn ich mir was wünschen darf dann wird der Petersbergweg mindestens ab Wolkenburgweg Richtung Hasbacher Straße und diese bis Beginn eine Einbahnstraße.
An der Sülztalstraße gibt es einen schmalen kombinierten Geh- und Radweg, der in beide Richtungen genutzt werden muss.
Trotz der Enge auf diesem Weg könnte es hier sehr schön sein. Auf der rechten Seite des Weges stehen einige Bäume und die Sülz begleitet uns ein Stück.
Auf der linken Seite ist allerdings die Sülztalstraße = L288. Hier rollt der Verkehr mit erlaubten 70 kmh und auch mehr in beiden Richtungen. Das ist sehr laut hier!
Und die Straße ist teilweise auch nur durch einen schmalen Grünstreifen vom Gehweg getrennt - teilweise gibt es keine Trennung.
Ergänzung 30.06.14 - Mitten auf dem Gehweg über die Brücke sind Markierungen einer Unfallaufnahme zu sehen. Gefunden habe ich unter Much-Heute.de: "Rösrath - gestürzter Radfahrer(sh) Am 14.06. um 12.05 Uhr befuhr ein 33-jähriger Kölner mit seinem Fahrrad die Sülztalstraße in Richtung Lohmar. Aufgrund schlechter Fahrbahnverhältnisse kam dieser ins Schlingern, stieß mit dem Vorderreifen gegen den Bordstein und stürzte auf den Gehweg. Dabei verletzte er sich schwer."
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Über die Brücke trennt nur die Bordsteinkante von der Straße, auf der dann eng an den Fußgängern mit Tempo 70 und mehr vorbeigefahren wird - bei Wind und Wetter.
Und an der Stelle ohne Grünstreifen verengt sich auch noch die Fahrspur für den Verkehr, da es hier eine Abbiegespur Richtung Schönrather Straße / Menzlingen und eine Querungshilfe gibt.
Nachtrag 17.05.2014
Als sei der Bereich nicht schon gefährlich genug wurde in den letzten Wochen am Ende der Brücke über die Sülz die Leitplanke auf der rechten Seite des Geh- / Radweges verlänger. | |
Die Leitplanke wird hier immer niedriger und verschwindet auf Gehwegshöhe dann im Gestrüpp. |
Ende des Nachtrags
Das ist dann schon beängstigend wenn einem an dieser Stelle zum Beispiel ein solcher LKW mit Tempo 70 und mehr entgegen kommt.
Und wir hatten noch Glück. Der LKW konnte seine komplette Fahrspur nutzen, da die Abbiegespur frei war und es war kein Regentag.
Mit Abbieger hätte der LKW wohl einen Teil unseres Gehweges genutzt und mit Regen hätten wir reichlich Wasser abbekommen - von der Seite?!
Über diese Fahrbahnverengungen werden die Autofahrer leider auch nicht informiert.
Wer soll sich bitte bei den Bedingungen auf die Mittelinsel stellen? Und auf der anderen Seite ist auch noch eine Schul-Bushaltestelle!
Und hat man sich auf die Mittelinsel getraut wird durch die Höhe der Verkehrsschilder der Blick auf den Verkehr erheblich behindert. Da hat man dann auch ganz schnell ein schnelles Auto nicht gesehen. Und ob die schnellen Autos / LKWs immer sehen, dass da jemand auf der Mittelinsel steht?
Und für die Rechtsabbieger aus Richtung Lohmar auf die Schönrather Straße / Menzlingen gibt es keine Abbiegerspur. Hier wird dann aus hoher Geschwindigkeit stark abgebremst um abzubiegen oder dem Abbieger nicht aufzufahren. Und das passiert genau im Bereich der Querungshilfe.
Und die links Abbieger aus der Schönrather Straße auf die Sülztalsatraße Richtung Lohmar müssen aus dem Stand zwei Fahrspuren überqueren, auf denen der Verkehr mit Tempo 70 und mehr unterwegs ist. Da hilft dann manchmal nur ein Kavaliersstart.
Da fühlt Hund und Mensch sich auf der Insel von vorne und von hinten sehr unsicher!
In Rambrücken in Richtung Lohmar gibt es zwischen Straße und kombiniertem Geh- / Radweg einen unerklärbaren Graben. Welche Funktion hat dieser Graben wohl? Autofahrer an der Nutzung des Geh- / Radweges hindern oder Radfahrer aus Richtung Lohmar vor dem befahren der Sülztalstraße schützen. Egal wer hier rein fährt, er kippt vermutlich um - für Rad- und Fußgänger nicht sehr beruhigten. Als sei es bei Tempo 70 und mehr neben der Fahrbahn für Fußgänger + Radfahrer und Anwohner nicht schon unruhig genug.
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Wenn ich mir was wünschen darf, dann gilt auf der Sülztalstraße bis hinter die Meigermühle Tempo 50 verbunden mit einer konsequenten Überwachung. Und ich bin da ja in guter Gesellschaft. Unser Bürgermeister hat ja laut Kölner Stadtanzeiger vom 11.12.2009 bereits eine ähnliche Forderung gestellt:
"Mombauer fordert daher Tempo 50 für die Sülztalstraße für den gesamten Abschnitt von Rambrücken bis zum Sülztalplatz."
Weitere Infos und den vollständiger Artikel siehe:
Kölner Stadtanzeiger 27.07.2009 = Geschwindigkeitsbeschränkung Zu hohes Tempo für ein Wohngebiet?
Kölner Stadtanzeiger 11.12.2009 = Sülztalstrasse - Ein gefährliches Pflaster
Ab Kreisverkehr Brander Straße - Pannhof endet Tempo 30 und einige geben dann richtig Gas. Da ist auch die Querungshilfe, die uneinsehbare Kurve und der Kindergarten mit entsprechender Beschilderung "Achtung Kinder" kein Hinderungsgrund auf 50 und mehr zu beschleunigen. Neben den Gefahren macht das auch noch ordentlich Lärm.
Und in der Gegenrichtung aus Kreisverkehr Pannhof Richtung Kreisverkehr Brander Straße spurten einige auch noch ganz schnell Richtung Tempo 30 Zone. Auch da ist der Kindergarten nicht hinderlich und die letzte Kurve an der Carl-Orff-Straße darf ja wegen Vorfahrt auch schnell mitgenommen werden.
Ich hoffe dann immer, dass jeder die Kurve kriegt und nicht auf dem kombinierten Geh- und Radweg - der in beide Richtungen zu nutzen ist - landet. Als Fußgänger auf der Insel der Querungshilfe fühle ich mich da auch nicht sicher..
Die Müllcontainer am linken Fahrbahnrand stehen da auch sehr ungünstig für Fußgänger, die hier die Fahrbahn überqueren wollen. Ob, die vom Kreisverkehr Brander Straße kommenden Verkehrsteilnehmer, die nun endlich wieder Gas geben wollen / geben, mit Fußgängern rechnen?
Wenn ich mir was wünschen darf, dann gilt auf dem Pannhof Tempo 30 und an der Carl-Orff-Straße Rechts vor Links.
Das macht es für Tier und Mensch etwas sicherer und für die Anwohner etwas ruhiger. Zusätzlich spart es auch Verkehrsschilder.
Unmittelbar nach der Ausfahrt aus dem Kreisverkehr Pannhof auf die Hans-Böckler-Straße queren Fußgänger die Straße, folgt rechts die Zu- / Ausfahrt Just Fit, folgt links die Karl-Schiller-Straße, folgen links und rechts die Bushaltestellen auf der Hans-Böckler-Straße, folgt links die Zu- / Ausfahrt Edeka Parkplatz, folgt rechts die Ludwig-Erhard-Straße, folgt links die Walter-Arendt-Straße und unmittelbar danach die Querungshilfe zur Scharrenbroicher Straße. Dazwischen liegen auch noch einzelne Zu- / Ausfahrten von Gewerbebetrieben. Die Sicht ist teilweise durch parkende LKW oder Hänger beeinträchtigt, was auch für die Querungshilfe zum Fuß- / Radweg Scharrenbroicher Straße gilt. Bei jedem Abbiegevorgang muss auf beiden Bürgersteigen auch mit zulässigen Radfahrern gerechnet werden - ach ja, Fußgänger ggf. mit Hund sind hier auch unterwegs. Und da es sich um ein Gewerbegebiet handelt nutzen auch LKWs die Straßen und Zu- / Ausfahrten.
In diesem Bereich gilt Tempo 50, was sicherlich für die unübersichtlichen Bedingungen zu schnell ist und für ganz rücksichtslose Verkehrsteilnehmer wohl noch zu langsam, da diese auch schneller unterwegs sind. Belohnt werden die Schnellfahrer auch noch dadurch, dass sie gegenüber den Seitenstraßen Vorfahrtsberechtigt sind.
Welche Folgen das haben kann - siehe Kölner Stadt-Anzeiger vom 24.4.2014 - Motorradfahrer schwer verletzt
Der Pestalozziweg führt Mitten durch das "Kinderheim" Stephansheide. Und Mitten durch das Gelände darf der Durchgangsverkehr mit Maximal Tempo 30 durchfahren. |
Das Tempo 30 eindeutig zu schnell ist erkennt der Besucher schon an den örtlichen Gegebenheiten = Gebäude links und rechts - spielende oder mit Rad fahrende Kinder auf dem Gelände - auch auf dem Pestalozziweg.
Zusätzlich werden Radfahrer gebeten langsam zu fahren.
Auf jeder Zufahrt stehen also 8 Schilder = Summe 16 Schilder.
Und für alle, die nicht erkennen, dass hier Schrittgeschwindigkeit angemessen ist, gab es bisher noch die Wachrüttler = Bodenschwellen jeweils zu Beginn und Ende des bebauten Gebietes.
Die Bodenschwellen haben wohl auf Dauer dem Durchgangsverkehr nicht Stand halten können und werden nun durch Blumenkübel ersetzt.
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Hoffentlich treffen sich jetzt nicht auch noch 2 Fahrzeuge. Dann ist für mich am Wegsesrand nicht mehr viel Platz. Und manchmal parken auch noch Autos vor dem Eckhaus. |
Rechtsabbieger von Kammerbroich biegen viel zu schnell und oder in einem zu weiten Bogen in den nicht einsehbaren Pestalozziweg. Und vom Pestalozziweg biegen sie in einem zu engen Bogen in den Kammerbroich ein. Zum Glück hat es oftmals keine Folgen. Das liegt aber nur daran, dass rücksichtsvolle Verkehrsteilnehmer, die diese Kreuzung kennen, mit einem derartigen rücksichtslosem Verhalten rechnen. Nicht immer können aber rücksichtsvolle Verkehrsteilnehmer das Verhalten rücksichtsloser Verkehrsteilnehmer kompensieren.
Welche Folgen das dann haben kann war zum Beispiel hier zu lesen:
Am Samstagvormittag (05.05.2012) um 11.00 Uhr befuhr ein 52-jähriger Kölner mit seinem PKW den Pestalozziweg aus Richtung Kölner Straße kommend. Als er gerade eine Gruppe Wanderer am rechten Fahrbahnrand passieren wollte, bog ein bislang unbekanntes Fahrzeug aus der Straße Kammerbroich in derart weitem Bogen nach rechts auf den Pestalozziweg ein, dass der Kölner nach rechts ausweichen musste, um eine Kollision mit dem einbiegenden PKW zu vermeiden. Bei diesem Ausweichmanöver touchierte er jedoch den letzten Wanderer (71) der Fußgängergruppe. Dieser kam zu Fall und zog sich leichte Verletzungen zu. Die Ermittlungen zu dem noch unbekannten flüchtigen Fahrzeug dauern an."
Ähnliche Gefahren lauern auf den kompletten Wegen im Stadtgebiet Rösrath ab Unterführung A3 Brander Straße für rücksichtsvolle Verkehrsteilnehmer, Fußgänger Radfahrer, Reiter und Anwohner. Die rücksichtslosen Verkehrsteilnehmer glauben die Straße gehöre ihnen alleine. Sie halten Tempo 50 und mehr für angemesssen. Da ist es nur eine Frage der Zeit, wann mal Schlimmeres passiert.
Die Lösung darf aber nicht sein, dass der Schwächere diesen Bereich aus Angst meidet.
Die Stadt Rösrath hat aus meiner Sicht die Situation in diesem Gebiet gut beschrieben und auch Nutzungskonzepte definiert.
"Auszug aus dem Rahmenplan „Perspektive für die Wahner Heide in Rösrath“ Erläuterungsbericht - Entwurf - Stand 10/2010 der Stadt Rösrath:
Alle vorhandenen Erschließungsstraßen im Plangebiet befinden sich in einem schlechten Zustand. Die Asphaltdecken sind z.T. lückenhaft und häufig geflickt. Die Straßenbreite liegt Durchschnittlich bei 5 m oder darunter. Die Banketten sind nicht befestigt, eigenständige Fuß- und/oder Radwege sind nicht vorhanden. Die bestehenden und möglichen Zufahrtswege sind aufgrund der Barriere Autobahn stark eingeschränkt. Die Haupterschließung geschieht über eine Brücke am Pestalozziweg und eine Unterführung an der Brander Straße. Beide Erschließungssysteme haben die Ausmaße von Anliegerstraßen und sind für größere Verkehrsmengen nicht ausgelegt.
Die Rösrather Einwohner und Gäste werden zukünftig mehr und mehr erkennen, welche Möglichkeiten und Wertigkeiten direkt vor ihrer Tür liegen." |
Inzwischen sind 4 Jahre vergangen. Es ist erkennbar nichts passiert um auch für die Menschen die Potentiale gefahrlos nutzbar zu machen. Die Verkehrsbedingungen ermöglichen für Fußgänger und Radfahrer weiterhin keinen gefahrlosen Zugang zu den Potentialen. Und Autofahrer gefährden sich gegenseitig.
Und alle Jahre wieder werden zu Beginn der Vegetation die Bedingungen noch verschärft, da sich keiner um den Rückschnitt der Bäume / Sträucher am Wegesrand kümmert. Aktuelles Beispiel Kammerbroich auf Höhe Nummer 36.
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Nun wurde auch noch der Turmhof in das Rundwanderwegenetz Wahnerheide eingebunden. | Vor Jahren gab es von dort die Information, dass eine Anbindung wegen der Verkehrsbedingungen bisher noch nicht erfolgt sei. |
Und wann passiert etwas und was?
Jedes Jahr erleben wir wie schnell einfache und kostengünstige Lösungen umgesetzt werden können - nämlich zur Krötenwanderung.
Das Verkehrszeichen weist auf eine Gefahrenstelle hin - hier Krötenwanderung. | |
Die Hasbacher Straße wird ab Ortsausgang Schefferei während der Zeit der Krötenwanderung von 18 bis 8 Uhr mit einer Schranke gesperrt | |
Tempo 30 auf der Hasbacher Straße auf Höhe Schefferei. |
Ich wünsche jeder Kröte, dass sie nicht unter die Räder kommt.
Aber warum ist es nicht möglich auch für die Menschen den Zugang zum Natur- und Naherholungsgebiet Wahner Heide und für die Wildtiere sicherer zu machen. Hier einige Vorschläge:
Das Gebiet für Gewerbe- und Durchgangsgverkehr durch Verkehrsberuhigungen unattraktiv machen - zum Beispiel:
= Brander Straße, Kammerbroich, Pestalozziweg, Auf dem Neuen Feld , Wolfsheideweg und Hasbacher Straße bis Ortsausgang Schefferei.
Der Kreuzungsbereich Bereich Brander Straße, Auf der Merlenburg und Schmiedeweg vor der Unterführung werden vollständig in den Tempo 30 Bereich eingebunden.
Hält sicherlich auch unnötigen Durchgangsverkehr zurück.ab Kreuzung Brander Straße Einbahnstraße für Kammerbroich in Fahrtrichtung Pestalozziweg - funktioniert zum Weidefest ja auch, Pestalozziweg in Fahrtrichtung Brander Straße und Brander Straße in Fahrtrichtung Unterführung A3 bis Kreuzung Kammerbroich oder bis Kreuzung Auf dem neuen Feld.
Vielen Dank für Deinen / Ihren Besuch!
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